Wir alle erleben Krisen. Phasen im Leben, die uns Angst machen und uns lähmen. Doch glücklicherweise ist irgendwo in uns ein Licht, eine Sonne, die uns den Weg wieder erhellt. Diese Sonne, dieses Licht heißt Hoffnung. Wie man diese nun “trainieren” bzw. wieder in sich selbst finden kann, können Sie in meinem folgenden Beitrag nachlesen:

Der Wunsch nach Hoffnung ist fest in uns verankert. Dennoch gibt es Möglichkeiten, um gezielt nachzuhelfen:

1. Tagträume

Nehmen Sie sich jeden Tag ein paar Minuten Zeit, um ganz intensiv von Ihrer Hoffnung zu träumen. Den Rest des Tages leben Sie im Hier und Jetzt.

2. Positive Dinge und Menschen

Umgeben Sie sich mit Dingen und Menschen, die Ihnen gut tun, die Sie mögen, bei denen Sie so sein können, wie Sie sind.

3. Rückschau

Was hat sich in der Vergangenheit alles zum Positiven gewendet, obwohl es im ersten Augenblick nicht so gewirkt hat? Welche Dinge haben erst nachträglich einen Sinn ergebe? Erstellen Sie eine Liste und schreiben Sie alle Ereignisse auf.

4. Positive Wörter

Versuchen Sie beispielsweise das Wort “muss” zu vermeiden. Oder verwenden Sie positive Formulierungen (beispielsweise “Seid lieb zueinander” anstatt “Streitet nicht”).

5. Bett-Gedanken

Wenn Sie Sich untertags stets bemühen, sich auf die positiven Dinge zu konzentrieren, so hilft Ihnen dies, hoffnungsvoll zu sein. Sie können dies noch verstärken, indem Sie auch abends vor dem Einschlafen kurz bewusst darüber nachdenken, was Sie an diesem Tag Schönes und Positives erlebt haben – und sei dies noch so “klein” – sei es ein Regenbogen, ein Gänseblümchen, eine freundliche Geste oder das Lächeln eines lieben Menschen.

Ich wünsche Ihnen einen wunderschönen Herbst-Beginn :-)

 

Quelle: Herzstück, Ausgabe Nr. 5 / September & Oktober 2021

 

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